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Willkommen in unserem Logbuch

Montag, 23. Mai 2016
Neuer Sportboot-Führerschein Binnen für Segel und Motor

Beginn: 02.06.16

Sonntag, 1. Mai 2016
Dennis Gehrlein gewinnt Maior Offshore Race auf Kieler Förde

Dennis startet mit seinen Jungs vom Silva Neo Team erfolgreich in die neue Segelsaison. Die Jungs konnten bei der ersten Schwerpunktregatta der Saison auf der Kieler Förde mit den Platzierungen 1-1-2-2-3-1 gleich einen Sieg verbuchen. Auch als Standortbestimmung für die Deutschen Meisterschaften bei der Kieler Woche ist so ein Ergebnis zu Beginn der Saison natürlich goldwert.

Montag, 29. Februar 2016
Unsere Segeltörns 2016

02.03. - 21.03.16 Traumtörn Seyschellen
14.05. - 21.05.16 Nordspanien - Santander - Einsteigertörn
21.05. - 28.05.16 Nordspanien - Santander - Einsteigertörn
28.05. - 04.06.16 Biskaya Crossing
04.06. - 11.06.16 Biskaya Crossing/engl. Kanal
11.06. - 18.06.16 engl. kanal
18.06. - 25.06.16 engl. Kanal/Nordsee/Amsterdam/Ijsselmeer
05.08. - 07.08.16 Catcamp Vierwaldstädter See
19.08. - 21.08.16 Catcamp Vierwaldstädter See
21.08. - 28.08.16 Ijsselmeer/Westerschelde/One-ton-Cup
02.09. - 04.09.16 Catcamp Vierwaldstädter See
17.09. - 24.09.16 Prüfungstörn Ijsselmeer
19.11. - 03.12.16 Traumtörn Cuba
weitere Temine auf Anfrage

Montag, 15. Februar 2016
Nächster Sportbootführerschein Binnen für Segel und Motor

Beginn: Donnerstag 12. Mai 2016

Details siehe Segelkurse Segelscheine

Freitag, 22. Januar 2016
Juni-Törn Santander – Ijsselmeer: Die Welcome-Back-Tour Seebären-Törn mit kulinarischen Highlights durch die Biscaya

„Qui voit Sein voit sa fin!“ Ein bretonischer Fischerspruch. Übersetzt: „Wer Sein sieht, sieht sein Ende!“ Stimmt aber zum Glück nicht immer: Wir haben sie gesehen, die Ile de Sein vor der bretonischen Atlantikküste, sind durchgesegelt durch die Meerenge zwischen der Ile de Sein und der Ponte du Raz, dem „Kap Horn Frankreichs“ – und leben noch. Völlig problemlos, in alter Frische. Wollen wir da wieder hin, in das Gebiet, in dem Philippe Plisson seine berühmten Leuchtturmfotos im Sturm gemacht hat, die jeder Segler kennt? Die Antwort: Klar! Wir fahren wieder heim, sagen dort noch mal „Hallo“, und das wird - noch unproblematischer als auf dem Weg Richtung Süden - wahrscheinlich sogar das pure Segelvergnügen: raumschots, unter Spinnacker.

Zum Anfang. Santander an der nordspanischen Atlantikküste, das Cannes des Cantabrischen Meeres. Schloss von König Alfons XIII, internationale Universität, mondäne Spielbank, breite Strände, boomende Altstadt. Moderate Winde, langgezogene Wellen, überschaubare Tide: Atlantik für Anfänger. In diesem traumhaften Revier werden wir mit zwei Wochentörns die Segelsaison eröffnen. Mal mit kurzen Schlägen raus zum Leuchtturm, mal vielleicht rüber nach Bilbao oder San Sebastian, ins Guggenheim-Museum oder nur zu vinokulinarischen Exzessen 
In der dritten Woche wird’s ernst. Wir fahren heim. Quer über die berühmt-berüchtigte Biscaya. Hier kommt die lange Atlantik-Dünung angerauscht auf 4.000 Meter Tiefe, aufgepeitscht durch die permanent durchziehenden Tiefdruckgebiete – und wird abgebremst von nur noch 200 Metern Tiefe und vielleicht sogar wieder zurückgeschleudert durch die Küstenfelsen. Oft. Aber selten Im Sommer. Von Juni bis August herrscht West bis Südwest in moderater Stärke, meist Sonne vor stahlblauem Himmel. Für uns, auf dem Weg richtung Norden heißt das: Halbwind oder Raumschot. Seekrankheit ausgeschlossen. Und dabei werden wir ganz genau den „Speed over Ground“ beobachten. Zwei Kurse bieten sich an: Von Santander oder Gijon direkt Kurs Nord, nach Brest, einem Hafen, den wir bei jedem Wetter und jeder Tiefe ansteuern können. Gut 300 Meilen. Non Stopp. Nachtsegeln in seiner schönsten Form. Oder, was viele machen, von Santander nach La Rochelle, nur schlappe 200 Meilen. Aber wo müssen wir dann durch? Richtig: Zwischen Ile de Sein und Ponte du Raz.

So, das war mal ein kurzer Ausblick auf die ersten drei Wochen der „Welcome-Back-Tour“, der zweite Teil folgt in Kürze. Preise und Termine hier auf der homepage oder bei Melanie und Andreas.

Dienstag, 11. August 2015
Catcamp am Urner See voller Erfolg

Thermischer Wind - Alpenambiente - abends Röstivariationen im " Heidital" - es war wieder so gut, dass wir im September 18. - 20. gleich wieder hinfahren

Mittwoch, 5. November 2014
Dennis Gehrlein holt mit Silva-Neo-Team Bronzemedallie bei Weltmeisterschaften

Das Ziel ist erreicht - die Jungs holen Bronze bei den Weltmeisterschaften vor Kiel. Gehofft hatten sie ja schon auf einen Spitzenplatz. Aber sich dann im Finish bei der bestbesetzten WM aller Zeiten wirklich durchzusetzen ist dann nochmal etwas anderes. Hinter dem alten und neuen Weltmeister Paolo Rossi aus Italien und dem bis zum Schluss führenden Norweger Landmark ersegelten die Jungs von der Silva Neo einen überragenden 3. Platz, der wahrscheinlich sogar höher einzuschätzen ist wie der Gewinn der Europameisterschaft 2011. Mit dem vom Heidelberger Unternehmer Pit Schmidt gesponserten neuen Schiff haben es die Jungs innerhalb kürzester Zeit verstanden ans Limit zu gehen und mit äußester Nervenstärke in den wichtigen Momenten die "Big Points" zu machen.

Mittwoch, 5. November 2014
Unser maritimer Jakobsweg 2014 - 2015

Unser maritimer Jakobsweg 2014 - 2015
In mehreren Etappen von Holland nach Nordspanien

„Ich bin dann mal weg…“ Der fast schon legendäre Spruch von Hape Kerkeling gilt im nächsten Jahr auch für uns. Wir machen uns auch auf den Jakobsweg, fangen allerdings ein bisschen nördlicher an als der gute Hape: in Warns, unserem Heimathafen am Ijsselmeer. Und wir werden kein Buch schreiben.

Gemeinsam haben wir mit dem Comedien: Wir habens nicht eilig, wir werden die beeindruckendsten Seegebiete der Welt ersegeln und wunderschöne Landschaften und beeindruckende Städte genießen. Seglerische Hotspots, die sonst kaum ein Chartersegler jemals erreicht.

1. Etappe 2014
Wir verlassen sie, die „Puppenstube“ Holland unsere Wahlheimat der letzten fünf Jahre, Richtung England, quer durch die meist befahrene Seewasserstraße der Welt, dem Ärmelkanal, bis in den Solent, dem Segel-Mekka: Isle of Wight mit Cowes, Southampton, Portsmouth mit dem Spinnaker Tower. Und dann weiter, go west, Richtung Lends End, oder runter zu den Kanalinseln Guernsey und Jersey, den Kronjuwelen im Gezeitenstrom. Dann vielleicht weiter zur Klosterinsel Saint-Malo und dem Grabmal von Chateaubriand. A pro po: Hier, entlang der Cote d`Emeraude, der Smaragdküste, gibt’s beste Meeresfrüchte – und die besten Crepes.
Ziel könnte Kardinal Richilieus Militärhafen Brest sein – den wir allerdings nicht wie die Alliierten im 2. Weltkrieg 43 Tage lang belagern werden.

2. Etappe 2014
„Liberte“, Freiheit, eines der Schlagworte der französischen Revolution – für uns ist es die Freiheit, in kleinen Etappen die französische Atlantikküste zu genießen. Lorient zum Beispiel, „der Orient“, früher Sitz der französischen Ostindienkompanie und damit Umschlagplatz für Gewürze, Gold und Seide. Oder Saint-Nazaire an der Loire-Mündung, der Geburtsstadt der französischen Ozeanriesen für die Nordatlantik-Route wie der „Normandie“, die sich mit der Queen Mary Rennen ums Blaue Band lieferte. Oder La Rochelle, dem einst unter den Tempelritter größten Hafen am Atlantik Schauplatz zahlreicher historischer Seeschlachten.
Und dann natürlich Bordeaux, die Weinmetropole, die zwar 30 Meilen im Inland liegt aber über die Gironde gut zu erreichen ist. 30 Meilen entlang der besten Weingüter der Welt und ihrer Herrenschlösser.

3. Etappe 2015
„Kaixo“ und „engi etorri“, herzlich Willkommen, wird sind in Euskadi, dem Baskenland. Hier trägt man die „Txapel“ und trinkt „Txakoli“. Erste Station: Bayonne, der „gute Hafen“ am Fuß der Pyrenäen. Leider sind wir zu spät für die „Fetes de Bayonne“, ein Volksfest, und mit über einer Million Besuchern der größte Stierkampf nach der Fiesta San Fermin in Pamplona.
Knapp 30 Meilen weiter, jetzt wieder „go west“ und schon im spanischen Teil des Baskenlandes: San Sebastian, die Stadt mit der höchsten Sterne-Koch-Dichte pro Einwohner, mit der Concha, dem muschelförmigen Strand direkt vor der Silhouette der Nobelhotels, und direkt vor der Altstadt mit unzähligen Tapas-Bars. Dann Bilbao mit dem berühmten Guggenheim-Museum, die Universitätsstadt Santander mit dem 1912 erbauten Königsschloß „La Magdalena“. Und Gijon, bekannt durch seine Chillida-Skulptur – und durch die Fußballweltmeisterschaft 82 mit dem 1:0 zwischen Deutschland und Österreich durch einen “Nichtangriffspakt“. „Gijon“ steht seither im Spanischen für „geschobene Wettbewerbe“.

Danach wird die Landschaft immer rauer und die Menschen auch. Die Meeresfrüchte nicht: Hier gibt’s Köstlichkeiten wie die Percebes, die „Hufmuschel“, oder die „Angulas“, die „Glasaale“, die zum Besten gehört, was die Ozeane zu bieten haben. Leider auch zum Teuersten.

Von dort sinds dann nur noch knapp 200 Meilen bis Santiago de Compostella – was leider nicht mit dem Schiff zu erreichen ist. Aber wenn ihr, vielleicht von La Coruna aus, zum Heiligen Jakobus gefahren seid und Buße tut, dann heißts für mich: „Ich bin dann mal weg“.

Zur Info:
Der Kanal und die Biskaya sind schwierige Seegebiete, aber im Hochsommer durchaus auch für „Nicht-Salzbuckel“ zu bewältigen. Die Etappen werden manchmal über Nacht, aber dann immer auch mit Pausen für Sightseeing durchaus machbar sein. Teiletappen sind möglich, Flüge und Transfers können wir wie immer besorgen.

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